Richtig antworten auf Arbeitgeberbewertungen – 5 Tipps zum besseren reagieren auf Kununu und Co.

Arbeitgeberbewertungen gibt es nicht nur für Waren, Dienstleistungen oder Restaurants. Auch Arbeitgeber werden mittlerweile bewertet. Die bekannteste Plattform im deutschsprachigen Raum ist sicherlich „Kununu“, die mittlerweile in Xing integriert wurde.

Die Wichtigkeit solcher Plattformen sollte man als Arbeitgeber niemals unterschätzen. Die Menschen informieren sich nicht nur über die neuesten Smartphone Modelle im Netz. Auch als Arbeitgeber stehe ich im Fokus. Die Bewertungsplattformen werden von potenziellen Mitarbeitern tatsächlich dazu genutzt, um sich über den Arbeitgeber in spé zu informieren, bevor eine Bewerbung überhaupt abgeschickt wird.

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Die 5 wichtigsten Employer Branding Maßnahmen

Der Begriff “Employer Branding” lässt sich am besten mit “Bildung einer Arbeitgebermarke” übersetzen. Damit sind alle Maßnahmen gemeint, die ein Unternehmen, ungeachtet seiner Größe, umsetzt, um sich als besonders attraktiver Arbeitgeber darzustellen.

Wichtigster Faktor im Employer Branding ist Authentizität: Wer ein Bild kreiert und damit Werte verspricht, sollte dieses Versprechen auch halten. Einmal geweckte Erwartungen müssen auch befriedigt werden, damit es zu positiven Effekten im Recruiting und in der Mitarbeiterbindung kommt.

Glaubwürdigkeit ist also wichtig, aber: Was sind denn die wichtigsten Maßnahmen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren?

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10 Punkte, die in keiner Stellenanzeige fehlen dürfen

Der Arbeitsmarkt hat sich trotz Corona- und Bankenkrise in den letzten Jahren gewandelt. Konnten die Arbeitgeber bislang aus dem Vollen schöpfen, können sich mittlerweile die meisten Arbeitnehmer unter den Firmen die Rosinen herauspicken – gerade im Fachkräftebereich.

Um sich vom Wettbewerb abzuheben, sollte schon die Stellenanzeige so gestaltet und formuliert sein, dass man quasi gar nicht anders kann als eine Bewerbung abzuschicken. Dabei sollte natürlich der Sinn für das Wesentliche nicht aus dem Blick verloren werden. Was sollte also unbedingt in einer Stellenanzeige zu finden sein?

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Was macht eigentlich eine Personalmarketing Agentur?

Die Zeiten, in denen Unternehmen eine Stelle ausschreiben und dann von einer Flut interessanter Bewerbungen überwältigt werden, sind lange vorbei. Auch heute nimmt das Ringen um die besten Talente kein Ende. Viele Berufszweige, in denen die Nachfrage an gut qualifizierten KandidatInnen das Angebot übersteigt, sind von der aktuellen Corona-Krise wenig betroffen. 

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Recruiting Trends 2021 – 5 Dinge die in 2021 entscheidend sind

Sicher haben auch Sie es in Ihrem Arbeitsalltag erlebt: Das Jahr 2020 war für die meisten Unternehmen geprägt von Einschränkungen bei der Personalsuche. Damit Sie im neuen Jahr voll durchstarten können, haben wir die wichtigsten Recruiting Trends 2021 für Sie zusammengefasst:

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Employer Branding: Die Macht der Corporate Influencer 

Aufmerksamkeit steigern, zu Zeiten in denen jeder online von Informationen überflutet wird? Gar nicht mal so einfach. Um als Unternehmen als guter Arbeitgeber auf sich aufmerksam zu machen und aus der Masse herauszustechen, müssen altbekannte Methoden neu an die Gegebenheiten des Web 2.0 angepasst werden! Seit zwei Jahren ist der HR-Trend ,Corporate Influencer’ in aller Munde. Jetzt denken Sie wahrscheinlich an die herkömmlichen Influencer auf Social Media – doch Corporate Influencer sind – wie der Name schon andeutet, unternehmenseigene Botschafter, die unter anderem zur Stärkung der Arbeitgebermarke dienen können. Vor allem größere Unternehmen wie OTTO, Siemens, Microsoft oder die Telekom nutzen eigene Mitarbeiter als Sprachrohr für verschiedenste Bereiche. Besonders sinnvoll können Unternehmensbotschafter aber für das digitale Employer Branding und Recruiting von Fachkräften sein. Deshalb gehen wir in diesem Beitrag hauptsächlich auf die Funktion der Corporate Influencer in sozialen Medien ein.

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Personalmarketing Mix – Product, Place, Price, Promotion im HR-Bereich

Personalmarketing 4.0: Employer Branding über Social Media wird wichtiger und wichtiger. Einige Unternehmen haben bereits eine HR-Marketing Abteilung, was zeigt, dass die Grenzen von Marketing und Human Resources kaum noch trennbar sind. So kann beispielsweise auch der altbekannte Marketing-Mix auf den Bereich Personal übertragen werden. Die vier Ps – Product, Place, Price und Promotion – lassen sich wie folgt auf das Personalmarketing anwenden:

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4 Tipps für Ihr Ausbildungsmarketing – Als Arbeitgeber bei der Generation Z überzeugen

Einen Beitrag über Young Professionals haben wir bereits für Sie geschrieben. In diesem Artikel geht es speziell um Tipps für das Ausbildungsmarketing und wie Sie es als Arbeitgeber schaffen, junge potentielle Auszubildende – insbesondere die Generation Z – von sich zu überzeugen. 

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Die Grenzen zwischen Marketing, PR und HR verschwimmen – Anforderungen an Personaler steigen

Im Zuge der Digitalisierung gibt es viele Veränderungen, die sowohl unser Privatleben, als auch die berufliche Ebene betreffen. Insbesondere das Web 2.0 und primär die Nutzung von sozialen Medien, führt zu einer Verschmelzung verschiedener Bereiche. Besonders im Bereich der Kommunikation hat sich in den letzten 20 Jahren vieles geändert. Dies hat nicht nur zur Folge, dass einige Bereiche verschmelzen, sondern auch neue Bereiche hinzu kommen. In diesem Blogbeitrag geht es vor allem darum, dass die Anforderungen an Personaler immer mehr steigen, da die Grenzen zwischen Marketing, PR und HR immer mehr verschmelzen. 

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Der erste Eindruck zählt – 5 Tipps, wie Ihr Unternehmen bei Bewerbern punktet



In unserem letzten Blogbeitrag haben wir bereits einige Fehler aufgelistet, die Unternehmen während des Bewerbungsprozesses unterlaufen können. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen fünf Tipps geben, wie Sie als Unternehmen bei Bewerbern einen positiven ersten Eindruck hinterlassen. Dadurch erhöhen Sie die Chance, mehr Bewerbungen auf freie Stellen zu erhalten und somit auch mehr qualifizierte Fachkräfte an Land zu ziehen.

Wie Bewerber ihre Arbeitgeber selbst aussuchen und was sich dadurch geändert hat

Bewerber sind heutzutage in einer besseren Position als früher. Durch den Fachkräftemangel und den daraus resultierenden „War for Talents“, kämpfen die Unternehmen wortwörtlich um die besten Mitarbeiter. Das spielt beliebten Kandidaten in die Karten, denn durch den Arbeitnehmermarkt können sie sich ihren Arbeitgeber selbst aussuchen. Besonders junge Berufseinsteiger suchen hauptsächlich online nach passenden Jobangeboten.

Stellenanzeigen sind ein Weg, wie Bewerber auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden. Es gibt natürlich auch Studienabsolventen, die bereits ganz genau wissen, bei welchen Unternehmen sie gern arbeiten möchten. Meistens haben diese Unternehmen eine positive Arbeitgebermarke und weniger Probleme, passende Arbeitskräfte zu finden. Das geht nicht allen Unternehmen so. Bei weniger bekannten Firmen muss zuerst der ausgeschriebene Job stimmen. Wenn eine freie Vakanz die Bewerber interessiert, wird das ausgewählte Unternehmen besonders unter die Lupe genommen. Website, Karriereseite, der Auftritt in sozialen Medien und Bewertungsportale stehen ganz oben auf der Liste. 

Tipp Nr. 1: Kreieren Sie eine starke Arbeitgebermarke!

Spätestens an diesem Punkt, spielt die nach außen getragene Arbeitgebermarke bei jedem Unternehmen eine wichtige Rolle im weiteren Prozess. Ein positives Image füllt demnach nicht nur Geld in die Kassen von beliebten Marken und dem dazugehörigen Unternehmen, sondern bringt auch viele Bewerbungen auf den Tisch der Personalabteilungen. 

Um dies zu erreichen, muss Employer Branding betrieben werden. Dafür ist die Kommunikation, sowohl intern als auch extern, von hoher Bedeutung. Unternehmen müssen sich klar sein, wie sie sich positionieren und von anderen Wettbewerbern abgrenzen wollen. Hierbei empfiehlt es sich, Mitarbeiter mit einzubeziehen und Feedback einzuholen. Dies stärkt das Gemeinschaftsgefühl und prägt die Kommunikationskultur. Im gleichen Zug wird die Corporate Identity gefördert. Ein Leitbild zu entwickeln ist ein Prozess und braucht Zeit. Zu Anfang sollten sich folgende Fragen gestellt werden: Wer sind wir und was wollen wir? 

Damit diese Positionierung auch glaubwürdig ist, sollte sie realistisch sein und der Wahrheit entsprechen. Ansonsten erleben Bewerber beim Einstieg in das Unternehmen eine unerfreuliche Überraschung. Sobald die Erwartungen nicht erfüllt werden, sind diese enttäuscht und die Reputation würde darunter leiden. Es kann sogar zu schlechten Bewertungen für den Arbeitgeber auf Bewertungsplattformen kommen.

Tipp Nr. 2: Kommunizieren Sie die Unternehmenswerte und leben Sie diese!

Um einen Reputationsverlust zu verhindern, sollte ein Unternehmen die Werte stets leben und klar kommunizieren. Demnach sollte das nach außen kommunizierte Leitbild dem Corporate Behaviour nicht widersprechen. 

Bewerber passen sich immer weniger an die Kultur des Unternehmens an. Meistens gucken sie im Vorhinein, ob das Unternehmen von den Werten her zu ihnen passt und suchen sich dieses danach aus. Auch für Unternehmen ist es nur von Vorteil, wenn die Mitarbeiter sich mit der Unternehmenskultur und den gelebten Werten identifizieren können. Das steigert die Zufriedenheit und fördert die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen. Eine geringe Fluktuation ist sowohl wirtschaftlich gesehen, als auch für das Image förderlich. Zudem sind ein positives Arbeitsklima, sowie motivierte und zufriedene Mitarbeiter das Beste, was einem Unternehmen passieren kann. Loyale Mitarbeiter wie diese können nämlich erheblich dazu beitragen, neue Mitarbeiter zu werben, indem sie positiv über das Unternehmen sprechen. Ob als Bewertung auf kununu.de oder im Bekanntenkreis – die Meinung verbreitet sich. 

Tipp Nr. 3: Animieren Sie zufriedene Mitarbeiter zu Bewertungen!

Wenn Sie das Gefühl haben, viele zufriedene Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen zu haben, lohnt es sich auf jeden Fall, sie zu Bewertungen zu animieren. Diese spiegeln den Arbeitsalltag wieder und geben einen authentischen Einblick in das Unternehmen, indem verschiedene Aspekte beleuchtet werden. Auf der Plattform Kununu werden immer mehr Bewertungen von interessierten Kandidaten gelesen. Da viele Menschen bereits beim Kauf eines Produktes Bewertungen auf Amazon durchlesen, ist es umso wahrscheinlicher, dass auch bei der Berufswahl genauer hingesehen wird. Man möchte schließlich keine bösen Überraschungen erleben und informiert sich deshalb sehr genau über den späteren Arbeitgeber. Laut einer 2018 von Bitkom durchgeführten Studie informieren sich 36,6% der potentiellen Bewerber auf dieser Plattform über Ihr Unternehmen. Hier ein paar Gründe, weshalb Sie von Bewertungen auf Kununu profitieren können:

  • Das Unternehmen kann aus allen Bewertungen nur lernen, Missstände aufklären und verbessern.
  • Zudem bekommen potentielle Bewerber einen ersten Eindruck und lesen nicht nur die Bewertungen von ehemaligen, eventuell unzufriedenen Mitarbeitern. Dies könnte nämlich erheblich auf die Entscheidung einwirken, ob ein Kandidat sich beim Unternehmen bewirbt oder nicht.
  • Es sind allerdings nicht nur die Bewertungen allein wichtig. Generell wird ein positiver erster Eindruck geschaffen, wenn das Unternehmen auf Kommentare reagiert und einen Dialog schafft. Ob negativ oder positiv, dies zeigt, dass dem Unternehmen die Meinung der Mitarbeiter wichtig ist und sie gehört werden. Wie Sie auf negative Kommentare reagieren, erfahren Sie hier.

Tipp Nr. 4: Punkten Sie mit Ihrem Online-Auftritt!

Tolle Stellenanzeigen sind nicht alles. Potentielle Bewerber schauen sich Ihren Auftritt in sozialen Netzwerken und Ihre Webseite ganz genau an. Die Performance muss stimmen, um Kandidaten zu überzeugen. Bewerber müssen sich nicht nur mit dem Job, sondern wie bereits erwähnt auch mit dem Unternehmen identifizieren können. Leadership Werte sollten demnach auf der Karriereseite, in sozialen Netzwerken oder auch in Stellenausschreibungen zum Ausdruck gebracht werden.

Apropos Karriereseite, ein besonders wichtiger Punkt. Wenn Sie noch keine Seite haben, auf der Sie Mitarbeiter über freie Stellen informieren, sollten Sie dies schnell nachholen. Mittels einer Karriereseite präsentieren Sie sich bei potentiellen Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber. Überzeugen Sie mit ausreichend Informationen über das Unternehmen und dessen Benefits.

Tipp Nr. 5: Authentischer Content vom Arbeitsplatz ist King!

Videos und Fotos des Arbeitsplatzes werden von Bewerbern gern gesehen. So können diese sich ein erstes Bild von der potentiellen neuen Umgebung machen. Es empfiehlt sich beim Arbeitgeberauftritt keine Stockbilder zu verwenden, sondern Fotos von echten Mitarbeitern auf die Karriereseite zu bringen. Dies wirkt authentischer und hat eine emotionalere Wirkung auf den Betrachter. Nichts ist schlimmer, als wenn ein Bewerber auf verschiedenen Unternehmenswebseiten über die selben Bilder stolpert. Zudem ist der Inhalt auf der Website auch wichtig – Floskeln, die jeder verwendet, sind zu nullachtfünfzehn. Nehmen Sie sich Zeit, guten und vor allem für die Bewerber ansprechenden Content mit Mehrwert zu erstellen. Es zahlt sich garantiert aus, wenn Sie sich von anderen Unternehmen abheben! Die Unternehmenswebsite ist Ihre Visitenkarte und hinterlässt einen prägenden Eindruck bei potentiellen Kandidaten. Dementsprechend sollten Sie bei der Erstellung der Inhalte immer die Zielgruppe im Hinterkopf behalten.

Wie Sie Ihre Mitarbeitergewinnung in sozialen Medien und auf Businessnetzwerken steigern können, erzählen wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch. Hier können Sie Kontakt zu uns aufnehmen!